Mittwoch, 30. September 2009

Las Terrenas und Co.

Das Leben kann so grausam und hart sein…Jetzt hab ich in dem Internetcafe 2 Häuser weiter, tapfer meinen Wochenbericht getippselt und sogar – hört hört – in ein Worddokument kopiert. Leider nicht gespeichert, und dann gab´s Stromausfall und ja, jetzt sitz ich hier vor dem Laptop meiner Mitbewohnerin und rekonstruiere das Ganze noch mal. Ich war von Donnerstag bis Sonntag in Las Terrenas, auf der Halbinsel Samaná, die sich durch die Unmengen an Palmen auszeichnet. Hier stehen wohl die meisten Palmen pro Quadratmeter auf der ganzen Welt. Bin nach einem „Was könnte ich wohl machen?“-intensiven Mittwoch, dann am Donnerstag früh los, mit Caribe Tours, eins der zwei großen Busunternehmen, ein angenehmes Vergnügen und dank der neuen Autobahn ist die Strecke auch in 2 Stunden machbar. Auf der Fahrt wurde mich endlich klar, warum es auf der Strecke von Bávaro nach Santo Domingo eine Straße gibt, in der sich ein Stuhl-Geschäft an das andere reiht: vor allem in den kleinen Dörfern sitzen alle auf der Straße und von ihrem Haus und beobachten das Geschehen. Zur Verteidigung muss man sagen, dass dieser Tag „Fiesta“ war, der Tag der Gnadenreichen Jungfrau, und man da ja auch zu Recht faulenzen darf. In Sánchez musste ich dann auf ein Guagua umsteigen um einen Berg zu überqueren – die ruckelige Fahrt entlohnt mit einem traumhaften Blick über die Bucht, Palmen, Meer…Allerdings war das Ganze auch etwas skurril, da eine Frau vorne ganze Zeit aus dem Fester spuckte / sich erbrach…ja, soviel dazu. Nach ca. 40 Minuten (für eine Strecke von 15km!!) sind wir dann angekommen und ich habe mich auf die Suche nach meinem Hostel gemacht. Habe mich dann sehr gefreut, dass eine überschwemmte Seitenstraße nicht zu meinem, sondern einem anderen Hostel führte, bis ich dann „meine“ Straße sah…total unter Wasser und so musste ich nach kurzem Zögern durch die ekelhafte Brühe barfuss stiefeln. Es hatte wohl in der Frühe so stark geregnet, das alles unter Wasser stand und ein runterge“fallenes“ Palmenblatt einen Tisch und mehrere Stühle zerstörte – wow!
Das Hostel war wunderschön, kleine Bungalows in einem tropischen Garten, ein schöner Pool und nette Besitzer, ich wurde nämlich sogar mit dem hauseigenen Quad in die Stadt gefahren, so dass ich nicht noch mal nasse Füße bekam. Las Terrenas ist ziemlich klein, hat eigentlich nur 2 Straßen und dafür umso mehr Italiener und Franzosen. Wenn man ein bisschen länger dem Treiben auf der Straße zuguckt, hat man das Gefühl neben einem Autoscooter zu sitzen, da die Straßen IMMER voll sind mit Motoconchos (Motorradtaxis), die immer hin und her fahren und zu diesen gesellen sich „normale Bürger“, die auch mit ihrem Moto oder Quad herumfahren. Habe am ersten Tag nicht viel gemacht, da ich keine Lust hatte, immer die überschwemmte Straße zu überqueren, aber am nächsten Tag ging ich, nach einem superleckeren Frühstück, an den Strand, der schmal und etwas schmutzig ist, aber trotzdem zum Sonnenbaden einlädt. Gegen Mittag holte ich mir was zu essen und stellte im Internetcafé fest, dass die Reservierung für mein nächstes Hotel in Las Galeras (östlichster Punkt auf der Halbinsel) storniert wurde…So war ich den restlichen Tag mit beschäftigt, zu überlegen, was ich stattdessen machen könnte. Da die 2 deutschen Jungs mir hier schon von der etwas „gefährlichen“ Lage in Las Galeras (sie saßen abends am Strand und dann kam die Polizei und meinte, das wäre zu gefährlich!!) erzählt hatten, habe ich beschlossen, mir kein anderes Hostel zu suchen, sondern stattdessen zurück in die Stadt zu fahren. Aber erst einmal hatte ich noch einen schönen Sonnen-Samstag vor mir! Auf dem Rückweg traute ich mich mit einem Motoconcho zu fahren – vorher war ich alle Strecken tapfer gelaufen. Die Fahrt war zwar gut und nicht wirklich gefährlich, aber beim Absteigen bin ich am Auspuff hängengeblieben und habe mir ordentlich mein Unterschenkel verbrannt – ein klassischer Touristenfehler! Abends traute ich mich dennoch Richtung Restaurants, die nur einige hundert Meter entfernt waren, aber da der Hinweg schon etwas düster war, beschloss ich, doch nicht essen zu gehen (hatte auch nicht wirklich viel Hunger), sondern wieder zurückzulaufen – und ich war froh, dass ich eine Taschenlampe dabei hatte. Den Sonntag morgen verbrachte ich dann am Pool und ließ mich dann zur Guagua-Station bringen – allerdings geriet ich wohl an einen Freund der Putzfrau, und nicht an ein offizielles Taxi, der mich unglaublich abzocken wollte und mir standhaft versicherte, das 10 US-$ der normale Tarif seien…Ja, nee, ist klar!
Das Guagua entpuppte sich dann nicht als der übliche Minibus, sondern als Pickup mit drangebastelten Holzbänken auf der Ladefläche. Ich ergatterte einen Platz auf der Rückbank, wo wir dann etwas zusammengepfercht (3 Erwachsene, 4 Kinder) saßen und mir die Kleine, die auf mir sitzen musste, echt leid tat, da es an diesem Tag super heiß war. Auf der Ladefläche gruppierten sich dann um meinen Rucksack in den Spitzenzeiten bis zu 10 Leuten und so wurde es eine heitere Fahrt. Nach 2 weiteren Stunden mit dem bequemen Reisebus kam ich wieder in Santo Domingo an und zog wieder in die vorherige Wohnung ein – da das Zimmer nicht weitervermietet wurde. Bin mit Uli (meine Mitbewohnerin) abends noch spazieren gegangen, sind zum Malecón, der Promenade am Meer und haben die Atmosphäre dort genossen – bis auf den vielen Dreck, der im Meer herumschwimmt, ist es dort wirklich schön, viele Stände, viele Leute, Kinder, die Drachen steigen lassen….
Ja und jetzt bin ich wieder hier in der Stadt und verbringe meine Tage mit Sightseeing, Relaxen, Internetcafé, Lesen, Kochen…gestern war ich zudem erstmal in der Apotheke und hab mir Creme und Verbandszeug für meine Verbrennung geholt und hoffe, dass das jetzt schnell abheilt.
Im Moment ist es hier unglaublich heiß und ich stehe jedes Mal schweißgebadet vor unserer Haustür und bekomme kaum die Tür auf – aber selbst die Dominikaner stöhnen momentan über die Hitze!
Heute früh habe ich schon eine kleine Wanderung hinter mich gebracht um das Programm des Theaters in Erfahrung zu bringen, jetzt warte ich gerade auf heißes Wasser um endlich mal gescheit meine Wäsche zu waschen (Rei ist doch nicht so das Wahre…). Die Waschmaschine ist hier aber auch eher abenteuerlich, da es 1. kein warmes Wasser aus der Leitung gibt, 2. man alles per Hand macht. Puh, mal sehen, ob ich das hinbekomme!
Nachher geht’s noch in die deutsch-dominikanische Handelskammer (wo Uli arbeitet), da ich dort in der Bibliothek ein paar Bücher ausleihen möchte – natürlich konnte ich mich nicht beherrschen und hab schon alle mitgebrachten gelesen. Außerdem findet dort heute Abend ein Filmabend mit Kurzfilmen über die Berliner Mauer statt, da werde ich wahrscheinlich auch hingehen! Das war´s erstmal von mir,
liebe Grüße,
eure Doro

Ps: Jetzt ist es schon abend, ich habe ein paar gute Bücher ausgeliehen, die Waschmaschine ist kaputt und zu dem Filmeabend werde ich mich auch nicht mehr aufraffen können…aber sonst alles gut!

Dienstag, 22. September 2009

It´s raining maaaaaaaaan

Hello again,
wow, es regnet hier gerade wie verrückt, sowas hab ich selten in Deutschland gesehen. NATÜRLICH war ich im Supermarkt währenddessen, war aber zu ungeduldig abzuwarten (zurecht, das war schon vor fast ´ner Stunde - und es regnet immer noch) und bin einfach mal losgelaufen - mit Flipflops gar nicht so einfach, aber hey, das war das erste Mal das mich absolut NIEMAND dumm angemacht hat, ich nur ein paar mitleidende Blicke geerntet habe - von daher, gar nicht schlecht. Die ersehnte warme Dusche danach gab´s natürlich auch nicht, wir haben ja kein warmes Wasser hier, aber jetzt sitz ich warm eingepackt im Wohnzimmer und wie ihr merkt, funktioniert sogar unser Internet (bzw. das unseres Nachbarn, das wir mitbenutzen dürfen).
Jetzt erstmal ein bißchen chronologischer: Gestern war ich nochmal im Büro, hat eigentlich auch Spaß gemacht, da ich schon ziemlich viel selbstständig machen konnte. Nachmittags habe ich noch Beschwerden durchgelesen, mann, Kunden gibt es - unglaublich! Trotzdem war ich froh abends wieder daheim zu sein, das Wetter und die vielen Menschen sind einfach anstrengend. Habe auch nichts weiter gemacht. Heute habe ich mir ja dann quasi selbst frei genommen und wollte Sightseeing machen und einige Schulen abklappern für unserer Exkursion. Da ich in meinem Tourioutfit in die erste Schule schon nicht reinkam, hab ich den Punkt mal auf morgen verschieben und mich nur auf´s Tourisein beschränkt. Bin ein bißchen rumgelaufen, aber war schon recht schnell genervt, das ständige "Wispern" (die Männer hier pfeifen nicht, sondern gegen einen komischen Zischlaut von sich) geht einem wirklich irgendwann ganz schön auf die Nerven. Das ist wohl unvorstellbar für die männliche Bevölkerung, dass man sich einfach mal nur ein paar Sachen in Ruhe ansehen möchte. Bedrängt fühle ich mich hier nicht, aber einfach genervt, und so wurde ich von Stunde zu Stunde aggressiver - der Stinkefinger hat dann selbst den letzten Idioten überzeugt mich doch einfach mal in Ruhe zu lassen. Mittags habe ich mich mit den Mädels zum Essen getroffen und anschließend waren wir noch Schmuck shoppen, haben gut gehandelt und ein paar schöne Sachen gefunden. Hier gibt es nämlich Larimar, das ist ein blauer Stein, den es nur hier im Land gibt, ebenso gibt es viel Bernstein und schwarze Koralle. Ja und später bin ich dann in den Supermarkt und jetzt sitze ich hier. Heute abend bekoch ich mal die anderen, allerdings unkreativerweise mit indonesischer Reispfanne, in dem alle Zutaten vorkommen, die ich eigentlich vermeiden wollte um vom dominikanischen Frass etwas wegzukommen - Ananas, Banane, Reis, Hähnchen....naja, wird hoffentlich trotzdem schmecken ;)
So, jetzt schau ich mal, ob das Internet noch so gütig ist, weitere Bilder hochzuladen! Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, habe ich der Übersicht wegen, einen neuen Santo-Domingo - Ordner erstellt!
Liebste Grüße,
Doro

Montag, 21. September 2009

Santo Domingo

Ihr Lieben,
war hier so schön abgelenkt, dass ich gar nicht zum schreiben kam...
Bin am Donnerstag früh nach Santo Domingo gefahren und habe mich erneut über die günstigen Bustarife hier gefreut (das Taxi zur Bushaltestelle war viiiiiel teurer als die 4stündige Fahrt). Die Fahrt war etwas skurril, wir haben nach ein paar Minuten Fahrt von einem netten Mann Bibelzitate in die Hand gedrückt bekommen, ok, ich dachte mich nichts bei, aber dann stellte er sich vorne in den Gang und fing das predigen an...Ich konnte nicht viel hören, da ich zu weit hinten saß, aber ich musst dann doch ein bißchen lachen, als er eine Art Gottesquiz gemacht hat und z.B. gefragt hat: "Wie heißt die Frau von xx?" und alle irgendwas gebrüllt haben und dann als Preis eine CD oder ähnliches bekommen haben...abgefahren! Besonders lustig fand ich auch den Applaus, den wir mindestens 3 mal Gott für diesen schönen Morgen gespendet haben. Die Dominikaner...tststs...So gut behütet, sind wir ca. 4 Stunden später in der Stadt angekommen und ich bin mit dem Taxi zu meiner neuen Bleibe gefahren und hab mich dort mit der Vermieterin getroffen. War erstaunt, da ich mir wirklich das schlimmste ausgemalt hatte, aber die Wohnung gar nich so schlecht ist. Bilder folgen bestimmt noch. Jedenfalls hab ich ein recht großes Zimmer mit eigenem Bad, dann gibts noch 2 weitere, in einem wohnt eine deutsche Praktikantin und das andere steht gerade leer. Außerdem haben wir einen großen Wohnraum mit Küche und Tisch und Sofas und einen Balkon. Könnte für 10 USD pro Nacht schlimmer kommen. Hab mich dann von der Vermieterin gleich an einem Supermarkt absetzen lassen und habe eingekauft und die Stadt erkundet. War hier ja schon mal mit Maria in einem unserer Urlaube und habe so einige Sachen wiedererkannt. Gegen Abend bin ich dann nach Hause und hab doch meine Mitbewohnerin plus Freundin, die hier seit neusten arbeitet (auch Deutsche) kennengelernt und hab mich gleich sehr gut aufgehoben gefühlt ;) Etwas später kamen noch 2 Jungs (natürlich auch Deutsche), die hier ebenfalls ein Praktikum machen und uns bekocht haben. Dann gings noch auf die Piste, in eiskalte dominikanische Discos (nicht zu empfehlen, ehrlichgesagt) und ich wurde auch noch genötigt, sowohl Presidente (Bier, was man tatsächlich pur trinken kann), also auch Rum zu trinken (der is aber auch echt gut - ich bring was mit!).
Am nächsten Tag holte mich meine "Chefin" ab, eine nette Frau, die hier das Büro führt, das für L´TUR arbeitet. Im Büro arbeitet sie und eine weitere Dominikanerin und die beiden führten mich gut ein. Leider dröhnte mir nach ein paar Stunden vor lauter Spanisch echt der Kopf (und die kurze Nacht trägt wohl auch dazu bei). Haben lecker kreolisch mittaggegessen und am Nachmittag hab ich nicht mehr viel aufgenommen und nur noch den Feierabend beigesehnt. Wurde dann von dem "Botenmann" heimgefahren - ein Service, an den ich mich gewöhnen könnte! Abends hing ich alleine zu Hause ab, was irgendwann ganz schön langweilig wurde, aber alleine möchte man hier nicht unbedingt raus gehen, auch wenn ich mich hier recht sicher fühle - man möchte das Glück ja nicht herausfordern.
Am Samstag machte ich mich dann alleine auf den Arbeitsweg und verpasste erstmal meinen Ausstieg - kein Wunder, die sogenannten Guaguas (Busse, die vollgestopft mit Leuten und mit offener Tür rumheizen - dafür aber billig sind) fahren so wirr, das man wirklich nicht viel von der Umgebung mitbekommt. Habe mich aber dann doch noch durchfragen können und bin sicher im Büro angekommen - der Vormittag ging auch schnell rum (Samstags ist das Büro nur bis 12 Uhr geöffnet) und ich konnte schon einiges selbst machen - Buchungen ins System eingeben etc. Nach einem Mittagschlaf bin ich dann in die Stadt losgezogen, etwas Sightseeing und Shopping. Abends bin ich mit den beiden Mädels auf die Eröffnung einer deutschen Bäckerei und war mittendrin in der deutschen Community - schon lustig, soweit weg von zu Hause. Danach sind wir noch in eine seeeeeeeehr laute Openairdisco, aus der wir aber recht schnell geflüchtet sind - natürlich nicht ohne uns noch leckeres Hähnchen zu gönnen! Danke an dieser Stelle dem Erfinder der Friteuse! Ja und heute, Sonntag, sind wir gegen Mittag los nach Juan Dolio, ein kleiner Ort bei Santo Domingo, um an den Strand zu gehen (Santo Domingo liegt zwar am Meer, hat aber keinen Strand). Nach ein bißchen Planschen, wurde das Wetter ziemlich schlecht und so haben wir uns erstmal was zu Essen gegönnt und nach einem Muschelsuchspaziergang sind wir dann auch wieder zurück - wieder mit dem unvermeintlichen Guagua. Unglücklichweise war wohl kurz vor uns ein Unfall passiert und alle sind stehen geblieben und so kamen wir auch nicht drüber hinweg, uns das Geschehene anzugucken. Naja, also es gibt bestimmt schlimmere Unfälle, aber Menschen ohne Bein möchte ich trotzdem so schnell nicht wieder sehen. Die Verletzen wurden wie Tiere auf die Ladefläche von einem Pickup gelegt und wir haben sie später noch mal gesehen - wohl auf dem Weg in ein Krankenhaus. Die medizinische Erstversorgung ist hier echt unter aller Sau - wahrscheinlich gehts dem Mann ohne Bein nicht wegen dem Bein schlecht, sondern wg. dem unglaublichen Blutverlust auf dem langen Weg ins nächste Krankenhaus. Unser Fahrer schimpfte auf die ganzen Verrückten, die Sonntags an den Strand fahren und besoffen wieder zurückfahren - soviel zum Thema "wie kam es zu dem Unfall". Wir waren wirklich ganz schön geschockt und betroffen, klar, und waren dann froh, wieder daheim zu sein. Ein heiteres Erlebnis gibt es allerdings doch zu berichten, irgendwie war heute ein Käfer-Treffen auf unserer Strecke und die ganze Autobahn war voller Käfer - witzig! Habe mich gleich mit meinem Sitznachbarn über die verschiedenen Produktionsstätten von Käfer unterhalten und erfahren, was Käfer auf spanisch heißt (wobei sie hier eigentlich schlimm verallgemeinern und nur "Volkswagen" sagen).
Den Rest des Abends erholten wir uns auf dem Sofa, die Mädels meckerten über meinen Lebenslauf und gaben mir gute Bewerbungstipps und so hoffe ich, dass irgendjmd. Erbarmen hat und mir ein Praktikum ab November anbietet...
Morgen geh ich dann nochmal ins Büro, aber ganz ehrlich, da ich das System ja nicht bis ins kleinste Detail kennen muss, werde ich ankündigen am Dienstag und Mittwoch nicht mehr zu kommen, sondern weiter Sightseeing zu machen und ein paar Schulen für unsere Exkursion abklappern. So, nun mach ich mich langsam bettfertig und schicke die besten Grüße - natürlich lad ich erst noch Bilder hoch!
Hoffe euch gehts gut, besos,
Doro