Freitag, 16. April 2010
Donnerstag, 15. April 2010
Lebenszeichen
Buenas tardes & Hallo,
Tag 5: Mehr Zebrastreifen, mehr Rollstühle, mehr verbrannte Engländer, hier bin ich wieder.
Um chronologisch vorzugehen:
Nach der Schlüsselübergabe Sonntag morgen genoss ich meinen freien Tag mit einem langen Strandpromenadenspaziergang und Sonne. A propos Schlüsselübergabe – die Spanier sind ja schon etwas schräg. Meine Vermieterin erklärte mir jedes noch so kleines Detail der Wohnung, am Ende habe ich gar nicht mehr zugehört und nur noch genickt. Wie man eine Markise aufkurbelt oder eine Zimmertüre abschließt, bekomme ich gerade noch hin, puh! Gegen Abend ging es leider dann mit Halsschmerzen los und ich verbrachte die Nacht mehr lesend als schlafend und zu allem Übel bin ich heute immer noch krank. Habe mir allerdings schon die Adresse eines deutschen Ärztezentrums besorgt und werde dieses morgen aufsuchen, wenn keine Besserung in Sicht ist…(Mitleidsbekunden werden gerne angenommen!)
Nun ja, am Montag war dann mein Umzug, kurz & schmerzlos mit dem Taxi und ich lernte meine portugiesische Mitbewohnerin Andrea kennen und verbrachte den Tag mit Schlafen, Koffer ausräumen, Schlafen, Lesen, Einkaufen. Fühle mich sehr wohl in der Wohnung, mein Zimmer ist zwar wirklich klein, aber der Rest der Wohnung absolut ausreichend und die Lage ist perfekt. Noch habe ich das Internetproblem nicht gelöst, aber auch das wird sich geben…
Dienstag: Bin wieder nach Los Cristianos gefahren und wollte mir endlich eine Handykarte holen – leider hatte der Anbieter immer noch Probleme und vertröstete mich auf heute, mal gucken ob es heute klappt, sonst werde ich mich wohl nach was anderem umsehen. Nach einer langen Siesta schleppte ich mich mit letzter Kraft zum Supermarkt um Wasser (5 Liter Kanister für 0,73 €, wow) und vor allem Waschmittel zu kaufen und verbrachte dann den Rest des Tages im Bett und auf dem Sofa und schaute eine sehr interessante Reportage über Uganda und Madrid an.
Heute, Mittwoch: Gesundheitlich wieder etwas besser aufgestellt habe ich frühs voller Elan meine Wäsche gewaschen und war doch etwas verwundert warum meine schwarze Hose plötzlich rostbraune Flecken aufwies. Und zudem alles sehr nach Chemie roch. Andrea eilte zur Hilfe und schaute mich nur fragend an „Bleach?“ – uuuuuups, ich dachte mir doch, dass mir das Wort auf der Packung so gar nicht bekannt vorkommt und ich das Wort für Waschmittel eigentlich kennen müsste. Aber hey, es war wirklich günstig! Nun hab ich es tatsächlich fertig gebracht, drei gute Sachen mit rötlichen Flecken zu versehen – der Rest war glücklicherweise nur Unter- und Schlafwäsche. Hier kommen alle Hausfrauen ins Spiel: Lässt sich das irgendwie rückgängig machen?? Weiter auf eine einheitliche Farbe bleichen? Färben? Sachdienliche Hinweise werden gerne unter dem Stichwort „Pavianhose“ unter der extra eingerichteten Emailadresse Paraplu@web.de entgegengenommen.
Zumindest habe ich so heute schon viiiiiiiel gelacht! Übrigens: Gestern abend hat es schlimm geregnet und gestürmt, so dass ich heute erstmal einen vom Winde verwehten Schuh suchen musste – Andrea fand ich recht schnell an der nächsten Hecke! Und auch heute fing es gleich in der Früh mit dem Regnen an und es geht ein unglaublicher Wind – als die ungewohnte Wettersituation sich etwas beruhigte, bin ich losgezogen um in meiner „Oficina“ mal Hallo zu sagen. Meine Koordinatorin war / ist zwar krank, aber ich wurde herzlich empfangen. Zu allem Übel muss ich mir ein N.I.E. (Número de Identidad de Extranjero) machen lassen, also quasi eine Nummer für Ausländer, die hier wohnen. Natürlich ist meine Nummer aus Granada hier NICHT gültig und so darf ich das ganze bürokratische Prozedere abermals durchlaufen. Das heißt konkret: Im Rathaus muss ich mir zunächst eine Einwohnermeldebestätitigung holen, damit dann zur Polizeistation fahren um diese und ein N.I.E-Formular dort abzugeben, anschließend geht es zur Bank um die Gebühr einzuzahlen und dann wieder zurück zur Polizeistation. Natürlich liegt das Rathaus etwa 10 km in die eine, die Polizeistation die gleiche Distanz in die andere Richtung von mir entfernt. Haken an der Sache: Momentan hätte ich zwar Zeit (1. Arbeitstag ist am Montag), aber bekomme den für das Einwohnermeldeamt wichtigen Mietvertrag erst am Samstag, so, dass ich das Ganze erst am Montag machen kann. Netterweise haben die freundlichen TUI-Damen mir dafür freigegeben, was soll ich auch anderes machen. Jetzt fragt sich der ein oder andere warum ich das überhaupt mache: um Geld zu sparen. Wenn ich diese Nummer nicht habe, werden mir 20 % (!) von meinem Gehalt abgezogen, mit der Nummer nur 2 % - dafür lohnt sich das Ganze doch. Allerdings ärgere ich mich ein bisschen, dass diese Nummer nicht Spanienweit gilt, sonder wohl für jede Region neu ausgefüllt werden muss. Kurze Anekdote am Rand: Bei unserer N.I.E-Odysee in Granada verschrieb sich die Beamtin und meine Mum erhielt einen neuen Namen: Waltrand, haha!
Übrigens konnte ich einen kurzen Blick auf meinen Arbeitsplan für nächste Woche werfen und konnte feststellen, dass ich gleich am Dienstag auf einen halbtägigen Teideausflug mit soll / darf. Die Reiseführerlektüre dazu machte mir allerdings Angst, da nur von „sehr schwerer Wanderung“, „nur mit sehr guter Kondition“ etc. die Rede war – ich war froh, als ich die Seite mit dem harmlosen Touriausflug fand. Ein bisschen Bammel habe ich allerdings trotzdem, da mir 1. so gut wie immer bei kurvigen Bergstrassen richtig schlecht wird, 2. ich absolut kein Fan von Auf-dem-Berg-Rumgekraxele bin, ich dazu a) weder das Schuhwerk, b) noch die Kondition mitbringe. 3. hab ich Höhenangst und 4. mag ich keine Berge. Das sollten genug Gegenargumente sein Hoffe, dass ich dann am Mittwoch, wo einfach ganztätig „Exkursion“ eingetragen war, etwas lustigeres machen darf – falls ich mich bis dahin vom Bergschreck erholt habe. Natürlich bin ich mir bewusst, dass ein längerer Teneriffaaufenthalt ohne Teide nichts wert ist, schließlich ist das der höchste Berg Spaniens und ich weiß es auch zu schätzen, dass ich das Ganze kostenlos machen darf…Man muss ja etwas unken dürfen…
Lange Rede, kurzer Sinn: Freue mich auf meine Arbeit und hoffe, dass bis dahin die Halsschmerzen weg sind oder mir ein netter Arzt was tolles verschreibt.
Liebe Grüße und hasta pronto,
Doro
PS: Änni, unser Portugiesischkurs war wohl nichts wert oder wir sprechen schlimmen Dialekt: meine Mitbewohnerin hat das mit „fazer pickinicki (?)“ nicht wirklich verstanden. Viel Spaß in diesem Sinne also beim Schwedischkurs, möge er erfolgreicher verlaufen.
PPS: Don Aal, Du hast mich umsonst verrückt gemacht, wenn alles dabei bleibt, arbeite ich tatsächlich „nur“ von Montag bis Freitag.
PPPS: An alle: Ich bemühe mich, wie von vielen gewünscht, keine Palmenbilder zu machen und diese schon gar nicht hochzuladen. Ich hoffe, ihr wisst das zu schätzen!
Nachtrag: Jetzt ist schon Donnerstag und ich habe ein Einkaufszentrum mit Wlan-Zone gefunden! Habe nun auch ein spanisches Handy, schreibt mir einfach, wenn ihr diese haben wollt…und mir geht’s schon wieder ein bisschen besser.
2. Nachtrag: Gerade kam der Polizist, WLAN ist gratis, aber der Strom nicht. Schade.
Tag 5: Mehr Zebrastreifen, mehr Rollstühle, mehr verbrannte Engländer, hier bin ich wieder.
Um chronologisch vorzugehen:
Nach der Schlüsselübergabe Sonntag morgen genoss ich meinen freien Tag mit einem langen Strandpromenadenspaziergang und Sonne. A propos Schlüsselübergabe – die Spanier sind ja schon etwas schräg. Meine Vermieterin erklärte mir jedes noch so kleines Detail der Wohnung, am Ende habe ich gar nicht mehr zugehört und nur noch genickt. Wie man eine Markise aufkurbelt oder eine Zimmertüre abschließt, bekomme ich gerade noch hin, puh! Gegen Abend ging es leider dann mit Halsschmerzen los und ich verbrachte die Nacht mehr lesend als schlafend und zu allem Übel bin ich heute immer noch krank. Habe mir allerdings schon die Adresse eines deutschen Ärztezentrums besorgt und werde dieses morgen aufsuchen, wenn keine Besserung in Sicht ist…(Mitleidsbekunden werden gerne angenommen!)
Nun ja, am Montag war dann mein Umzug, kurz & schmerzlos mit dem Taxi und ich lernte meine portugiesische Mitbewohnerin Andrea kennen und verbrachte den Tag mit Schlafen, Koffer ausräumen, Schlafen, Lesen, Einkaufen. Fühle mich sehr wohl in der Wohnung, mein Zimmer ist zwar wirklich klein, aber der Rest der Wohnung absolut ausreichend und die Lage ist perfekt. Noch habe ich das Internetproblem nicht gelöst, aber auch das wird sich geben…
Dienstag: Bin wieder nach Los Cristianos gefahren und wollte mir endlich eine Handykarte holen – leider hatte der Anbieter immer noch Probleme und vertröstete mich auf heute, mal gucken ob es heute klappt, sonst werde ich mich wohl nach was anderem umsehen. Nach einer langen Siesta schleppte ich mich mit letzter Kraft zum Supermarkt um Wasser (5 Liter Kanister für 0,73 €, wow) und vor allem Waschmittel zu kaufen und verbrachte dann den Rest des Tages im Bett und auf dem Sofa und schaute eine sehr interessante Reportage über Uganda und Madrid an.
Heute, Mittwoch: Gesundheitlich wieder etwas besser aufgestellt habe ich frühs voller Elan meine Wäsche gewaschen und war doch etwas verwundert warum meine schwarze Hose plötzlich rostbraune Flecken aufwies. Und zudem alles sehr nach Chemie roch. Andrea eilte zur Hilfe und schaute mich nur fragend an „Bleach?“ – uuuuuups, ich dachte mir doch, dass mir das Wort auf der Packung so gar nicht bekannt vorkommt und ich das Wort für Waschmittel eigentlich kennen müsste. Aber hey, es war wirklich günstig! Nun hab ich es tatsächlich fertig gebracht, drei gute Sachen mit rötlichen Flecken zu versehen – der Rest war glücklicherweise nur Unter- und Schlafwäsche. Hier kommen alle Hausfrauen ins Spiel: Lässt sich das irgendwie rückgängig machen?? Weiter auf eine einheitliche Farbe bleichen? Färben? Sachdienliche Hinweise werden gerne unter dem Stichwort „Pavianhose“ unter der extra eingerichteten Emailadresse Paraplu@web.de entgegengenommen.
Zumindest habe ich so heute schon viiiiiiiel gelacht! Übrigens: Gestern abend hat es schlimm geregnet und gestürmt, so dass ich heute erstmal einen vom Winde verwehten Schuh suchen musste – Andrea fand ich recht schnell an der nächsten Hecke! Und auch heute fing es gleich in der Früh mit dem Regnen an und es geht ein unglaublicher Wind – als die ungewohnte Wettersituation sich etwas beruhigte, bin ich losgezogen um in meiner „Oficina“ mal Hallo zu sagen. Meine Koordinatorin war / ist zwar krank, aber ich wurde herzlich empfangen. Zu allem Übel muss ich mir ein N.I.E. (Número de Identidad de Extranjero) machen lassen, also quasi eine Nummer für Ausländer, die hier wohnen. Natürlich ist meine Nummer aus Granada hier NICHT gültig und so darf ich das ganze bürokratische Prozedere abermals durchlaufen. Das heißt konkret: Im Rathaus muss ich mir zunächst eine Einwohnermeldebestätitigung holen, damit dann zur Polizeistation fahren um diese und ein N.I.E-Formular dort abzugeben, anschließend geht es zur Bank um die Gebühr einzuzahlen und dann wieder zurück zur Polizeistation. Natürlich liegt das Rathaus etwa 10 km in die eine, die Polizeistation die gleiche Distanz in die andere Richtung von mir entfernt. Haken an der Sache: Momentan hätte ich zwar Zeit (1. Arbeitstag ist am Montag), aber bekomme den für das Einwohnermeldeamt wichtigen Mietvertrag erst am Samstag, so, dass ich das Ganze erst am Montag machen kann. Netterweise haben die freundlichen TUI-Damen mir dafür freigegeben, was soll ich auch anderes machen. Jetzt fragt sich der ein oder andere warum ich das überhaupt mache: um Geld zu sparen. Wenn ich diese Nummer nicht habe, werden mir 20 % (!) von meinem Gehalt abgezogen, mit der Nummer nur 2 % - dafür lohnt sich das Ganze doch. Allerdings ärgere ich mich ein bisschen, dass diese Nummer nicht Spanienweit gilt, sonder wohl für jede Region neu ausgefüllt werden muss. Kurze Anekdote am Rand: Bei unserer N.I.E-Odysee in Granada verschrieb sich die Beamtin und meine Mum erhielt einen neuen Namen: Waltrand, haha!
Übrigens konnte ich einen kurzen Blick auf meinen Arbeitsplan für nächste Woche werfen und konnte feststellen, dass ich gleich am Dienstag auf einen halbtägigen Teideausflug mit soll / darf. Die Reiseführerlektüre dazu machte mir allerdings Angst, da nur von „sehr schwerer Wanderung“, „nur mit sehr guter Kondition“ etc. die Rede war – ich war froh, als ich die Seite mit dem harmlosen Touriausflug fand. Ein bisschen Bammel habe ich allerdings trotzdem, da mir 1. so gut wie immer bei kurvigen Bergstrassen richtig schlecht wird, 2. ich absolut kein Fan von Auf-dem-Berg-Rumgekraxele bin, ich dazu a) weder das Schuhwerk, b) noch die Kondition mitbringe. 3. hab ich Höhenangst und 4. mag ich keine Berge. Das sollten genug Gegenargumente sein Hoffe, dass ich dann am Mittwoch, wo einfach ganztätig „Exkursion“ eingetragen war, etwas lustigeres machen darf – falls ich mich bis dahin vom Bergschreck erholt habe. Natürlich bin ich mir bewusst, dass ein längerer Teneriffaaufenthalt ohne Teide nichts wert ist, schließlich ist das der höchste Berg Spaniens und ich weiß es auch zu schätzen, dass ich das Ganze kostenlos machen darf…Man muss ja etwas unken dürfen…
Lange Rede, kurzer Sinn: Freue mich auf meine Arbeit und hoffe, dass bis dahin die Halsschmerzen weg sind oder mir ein netter Arzt was tolles verschreibt.
Liebe Grüße und hasta pronto,
Doro
PS: Änni, unser Portugiesischkurs war wohl nichts wert oder wir sprechen schlimmen Dialekt: meine Mitbewohnerin hat das mit „fazer pickinicki (?)“ nicht wirklich verstanden. Viel Spaß in diesem Sinne also beim Schwedischkurs, möge er erfolgreicher verlaufen.
PPS: Don Aal, Du hast mich umsonst verrückt gemacht, wenn alles dabei bleibt, arbeite ich tatsächlich „nur“ von Montag bis Freitag.
PPPS: An alle: Ich bemühe mich, wie von vielen gewünscht, keine Palmenbilder zu machen und diese schon gar nicht hochzuladen. Ich hoffe, ihr wisst das zu schätzen!
Nachtrag: Jetzt ist schon Donnerstag und ich habe ein Einkaufszentrum mit Wlan-Zone gefunden! Habe nun auch ein spanisches Handy, schreibt mir einfach, wenn ihr diese haben wollt…und mir geht’s schon wieder ein bisschen besser.
2. Nachtrag: Gerade kam der Polizist, WLAN ist gratis, aber der Strom nicht. Schade.
Sonntag, 11. April 2010
Bienvenido otra vez
Hallo ihr Lieben,
hier bin ich mal wieder und werde euch die nächsten drei Monate auf dem Laufenden halten...bin seit gestern in Adeje/Teneriffa und werde dort ein Praktikum in der Touribranche machen. Bin mit vielen AIDA-Gästen mitten in der Nacht losgeflogen und gestern früh gut in meinem Hotel gelandet - nach einem kurzen Nickerchen und einem ausgiebigen Frühstück ging es los auf die Zimmersuche - mein ehrgeiziges Ziel war es dieses bis Morgen zu finden, solange habe ich nämlich das Hotelzimmer gebucht. Bin nach Los Cristianos gefahren, da es dort ein Kulturzentrum mit Zimmeraushängen gibt, leider waren diese meist nicht in Adeje, wo ich arbeite. Nach einer Siesta bin ich dann an der Strandpromenade hier langgeschlendert & hab genau einen Aushang entdeckt - angerufen - Termin vereinbart - Zimmer angeschaut! Ab morgen werde ich einziehen, eine nette Wohnung in einer Anlage mit Pool (wird repariert, bis zum Sommer wahrscheinlich, doof) mit einer Portugiesin als Mitbewohnerin, die ich allerdings noch nicht kenne. Die Entscheidung fiel recht schnell, da ich hier eben nicht einer großen Stadt bin und es nicht WGs wie Sand am Meer gibt. Davon abgesehen hat die Wohnung auch alles was man braucht und ist nur 3(!) Gehminuten von meiner Arbeit entfernt uuuuuund etwa 15 Minuten zum Strand. So, ihr dürft mir also gratulieren!! Da es hier seit neusten Lidlfilialen gibt, braucht ihr mir auch keine Care-Pakete schicken, über Post freue ich mich natürlich trotzdem und schicke die Adresse jedem, der möchte...
Denke ich werde mich hier drei Monate auf jeden Fall wohlfühlen - es gibt viel zu Sehen und Erleben und das tolle Wetter ist natürlich auch nicht unbedeutend. Über Adeje selbst kann man sagen: es gibt viele Chinabüffetrestaurants, viele Zebrastreifen und extrem viele Engländer, die man natürlich - wie könnte es anders sein - an den verbrannten Wampen erkennt. In Los Cristianos sind mir außerdem viele Rollstuhlfahrer aufgefallen. Allerdings sind die Touris nicht wie erwartet alle jenseits der 70, sondern viele junge Familien und Paare sind auch hier - was wahrscheinlich auch an den Ferien liegt.
So, das war´s zunächst einmal von mir - da ich in der Wohnung kein Internet habe, werde ich mal sehen, wie ich das mache...Hasta luego und ganz liebe Grüße von der "Insel des ewigen Frühlings"!
hier bin ich mal wieder und werde euch die nächsten drei Monate auf dem Laufenden halten...bin seit gestern in Adeje/Teneriffa und werde dort ein Praktikum in der Touribranche machen. Bin mit vielen AIDA-Gästen mitten in der Nacht losgeflogen und gestern früh gut in meinem Hotel gelandet - nach einem kurzen Nickerchen und einem ausgiebigen Frühstück ging es los auf die Zimmersuche - mein ehrgeiziges Ziel war es dieses bis Morgen zu finden, solange habe ich nämlich das Hotelzimmer gebucht. Bin nach Los Cristianos gefahren, da es dort ein Kulturzentrum mit Zimmeraushängen gibt, leider waren diese meist nicht in Adeje, wo ich arbeite. Nach einer Siesta bin ich dann an der Strandpromenade hier langgeschlendert & hab genau einen Aushang entdeckt - angerufen - Termin vereinbart - Zimmer angeschaut! Ab morgen werde ich einziehen, eine nette Wohnung in einer Anlage mit Pool (wird repariert, bis zum Sommer wahrscheinlich, doof) mit einer Portugiesin als Mitbewohnerin, die ich allerdings noch nicht kenne. Die Entscheidung fiel recht schnell, da ich hier eben nicht einer großen Stadt bin und es nicht WGs wie Sand am Meer gibt. Davon abgesehen hat die Wohnung auch alles was man braucht und ist nur 3(!) Gehminuten von meiner Arbeit entfernt uuuuuund etwa 15 Minuten zum Strand. So, ihr dürft mir also gratulieren!! Da es hier seit neusten Lidlfilialen gibt, braucht ihr mir auch keine Care-Pakete schicken, über Post freue ich mich natürlich trotzdem und schicke die Adresse jedem, der möchte...
Denke ich werde mich hier drei Monate auf jeden Fall wohlfühlen - es gibt viel zu Sehen und Erleben und das tolle Wetter ist natürlich auch nicht unbedeutend. Über Adeje selbst kann man sagen: es gibt viele Chinabüffetrestaurants, viele Zebrastreifen und extrem viele Engländer, die man natürlich - wie könnte es anders sein - an den verbrannten Wampen erkennt. In Los Cristianos sind mir außerdem viele Rollstuhlfahrer aufgefallen. Allerdings sind die Touris nicht wie erwartet alle jenseits der 70, sondern viele junge Familien und Paare sind auch hier - was wahrscheinlich auch an den Ferien liegt.
So, das war´s zunächst einmal von mir - da ich in der Wohnung kein Internet habe, werde ich mal sehen, wie ich das mache...Hasta luego und ganz liebe Grüße von der "Insel des ewigen Frühlings"!
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